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Juli - Dezember 2018

31.08.2018

70-jähriges Bestehen der Kolpingfamilie Holte (Pressebericht)

Text & Fotos:  Martin Reinholz

Kolping Holte

„Fester Bestandteil im gesellschaftlichen Leben des Orts“
Kolpingfamilie Holte feiert 70-jähriges Bestehen

 

Die Kolpingfamilie in Lähden-Holte hat ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. Festredner und Gratulanten unterstrichen die
gesellschaftliche Bedeutung der Kolpinger für den Ort im südlichen Hümmling.

 

Der Festtag begann mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Holter St. Clemens Pfarrkirche. Zelebriert wurde er vom Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Miteinander (zu der die Kirchengemeinden Ahmsen, Holte, Lähden, Lahn, Vinnen und Wachtum gehören), Andreas Bleise, gemeinsam mit dem Präses der Holter Kolpingfamilie, Pater Baikim, Hubert Bischof und die ehemaligen Präsides Pater Mani aus Osnabrück und Pater Dominic aus Flachsmeer.

 

Bannerabordnungen der Kolpingfamilien aus Lähden, Herzlake, Sögel, Stavern, Werlte, Lorup, Neubörger, Börger, Bockhorst und Esterwegen begleiteten den großen Einzug in die Holter Pfarrkirche. Der Holter Kirchenchor unter der Leitung von Claudia Book umrahmte die Feier musikalisch.


„Nur wer Mut zeigt, macht Mut“

Freude, Begeisterung, Mut, Tatkraft, Gottvertrauen und Verantwortung nannte der Gebietspräses des Kolpingwerks im Gebietsverband Emsland und Grafschaft Bentheim, Hubert Bischof, in seiner Predigt als „wesentliche Merkmale“ der Kolpingfamilien und ihrer Mitglieder. Freude herrsche aufgrund der Tatsache, dass die Holter Kolpingfamilie ihr Jubiläum feiern könne. Begeisterung wünschte der Geistliche den Holter Kolpingmitgliedern – dass sie „für den Glauben brennen“, wie der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode es formuliert habe. Mut habe Adolph Kolping vorgelebt. „Nur wer Mut zeigt, macht Mut“, fasste Bischof den Begriff zusammen.

 

„Der Begriff Tatkraft steht für die Kolpingfamilien schlechthin“, sagte der Gebietspräses. Kolpinger redeten nicht viel, sondern packten an, wie die Aktivitäten der Kolpinger im Rahmen der Flüchtlingshilfe bewiesen hätten. „Auf Kolpingmitglieder ist Verlass“, fügte Bischof hinzu. Das „Allerwichtigste“ sei das Gottvertrauen. Glauben sei Vertrauen, meinte der Pfarrer. Schließlich trügen die Kolpinger in der Gesellschaft Verantwortung. „Christen im Geiste Kolpings sind Mitmischer in der Gesellschaft“, stellte Bischof heraus. Er wünschte der Kolpingfamilie Holte „mit Gottes Hilfe eine gute Zukunft“.


„Große Wertschätzung“
Beim anschließenden Festakt in der Aula der Holter Schule bezeichnete Kolpingvorsitzender Wolfgang Wegener die Anzahl von etwa 200 Gästen als „große Wertschätzung“. Die heute etwa 140 Mitglieder zählende Kolpingfamilie könne „stolz auf sieben Jahrzehnte“ zurückblicken. Bildungsveranstaltungen, Fahrten, Sportveranstaltungen und Geselligkeit bedeuteten eine Bereicherung des Gemeinschaftslebens in Holte, Lastrup und Herßum. Wegener dankte allen, die in den 70 Jahren des Bestehens Verantwortung für die Kolpingfamilie übernommen hätten. „Ohne das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer wäre unser Erfolg nicht denkbar“, meinte der Vorsitzende. „Ehrenamtliche sind belebende Elemente und Aktivposten innerhalb unseres Vereinswesens. Ehrenamtlich Tätige gehen vom Reden zum Handeln über und betrachten ihre freiwillig übernommene Aufgabe als Ehrensache.“

 

Kaum wegzudenken

Der Kolping-Diözesanvorsitzende Norbert Frische sagte: „Herzlichen Dank für Euer Tun und Wirken.“ Besonders dankte er der Kolpingfamilie Holte für ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe. Flüchtlinge seien „Menschen auf der Walz“ meinte der Kolpinger, „aber nicht freiwillig.“ Herzlakes Samtgemeindebürgermeister Ludwig Pleus sprach von einer „guten Entscheidung im Jahr 1948“, die Kolpingfamilie in Holte zu gründen: „Die Kolpingfamilie Holte ist heute kaum aus dem Gemeindeleben wegzudenken“, unterstrich Pleus deren Bedeutung.

 

Ehrenamt stärken
„Dörfer wären um einiges ärmer, wenn es keine Vereine und Verbände gäbe“, sagte Franz Strüwing, Bürgermeister der Gemeinde Lähden. Er würdigte die Arbeit der Kolpingfamilie Holte und forderte die Mitglieder auf, Vorbilder für Kinder und Jugendliche zu sein, um das Ehrenamt auch für die Zukunft zu stärken.


Weitere Gratulanten waren der Kolping-Bezirksvorsitzende Paul Krupinski und Vertreter der benachbarten und befreundeten Kolpingfamilien. Dirk Feltmann vom Holter Schützenverein gratulierte der Kolpingfamilie im Namen aller Vereine und Verbände des Orts. Zum Kolpingfrühschoppen auf dem Pausenhof der Schule spielte schließlich der Musikverein Holte-Lastrup unter Leitung von Richard Vorholt zum
Platzkonzert auf.


30.08.2018

Pfarrteamausflug nach Wilhelmshaven

Text & Fotos:  Heike Preut

Wilhelmshaven

Am 30. August 2018 veranstalteten die Hauptamtlichen unserer Pfarreiengemeinschaft einen Überraschungsausflug ins Bistum Münster. Nach einem kurzen Morgenimpuls im Kloster Ahmsen erfuhr die sechsköpfige Gruppe von Gemeindeassistentin Heike Preut, die den Ausflug vorbereitet hatte, wohin es gehen sollte – nämlich in die Diaspora nach Wilhelmshaven.


Dort angekommen konnte das Team direkt an einer großen Hafenrundfahrt teilnehmen und erhielt während der Fahrt Informationen über den Jade-Weser-Port sowie über die Militärschiffe, die im Hafen lagen. Zudem gab es die Möglichkeit das neue Teammitglied Pater Prasad etwas besser kennenzulernen und Pater Baikim zu verabschieden. Insgesamt gut gelaunt, trotz noch etwas regnerischen Wetters ging es dann zum Mittagessen ins Restaurant Seestern, von dem aus man einen guten Blick auf das Meer hatte. Nach dem Essen hatte auch Petrus ein Einsehen und der Regen hörte langsam aber sicher auf.


Nun ging es zum Hauptprogramm des Tages über. Um 14:00 Uhr traf sich unser Team mit dem Kirchenprovisor Horst Aus dem Kahmen in der St. Willehad-Kirche vor Ort. Herr Aus dem Kahmen berichtete über die großen Veränderungen in der katholischen Kirche in Wilhelmshaven, die mit Kirchenverkäufen und Fusionen einhergingen. 2013 waren die Kirchen Stella Maris, St. Ansgar und St. Michael sowie St. Josef entweiht worden, auch Profanierung genannt. Viele dieser Kirchen standen dann auf dem anschließenden Besichtigungsprogramm, auf das uns Herr Aus dem Kahmen begleitete.

 

Anfänglich ging es aber erstmal zur Militärseelsorge. Dort angekommen empfing uns Pfarrer Thorsten Stemmer, der zusammen mit einem Team aus katholischen und evangelischen Seelsorgern für die dort stationierten Männer und Frauen zuständig ist. Ausfühlich berichtete er von seinem Alltag, der sich deutlich vom „typischen“ Alltag eines katholischen Priesters unterscheidet. Zum Abschluss gab es dann für alle den Seemannssonntag – Kaffee und Kuchen am Donnerstagnachmittag – eine Tradition, die auch auf den Schiffen der Deutschen Marine Tradition ist.

Das Foto oben zeigt das Pfarrteam zusammen mit Kirchenprovisor Horst Aus dem Kahmen und Pfarrer Thorsten Stemmer bei der Militärseelsorge in Wilhelmshaven.


Nach gut 90 Minuten ging es dann weiter für eine kurze Stippvisite in die ehemalige St. Ansgar-Kirche, die jetzt das Familienzentrum West beherbergt. Ein Ort, der Angebote aller Art für Familien bereithält und an dem speziell ausgebildete Kräfte jederzeit für die Menschen erreichbar und ansprechbar sind. Anschließend führte der Weg uns in die ehemalige Stella Maris-Kirche, die jetzt die koptische Kirche der Heiligen Jungfrau Maria beherbergt. Das Ehepaar Belamon führte uns durch die Kirche, die an mehreren Stellen Mosaike von einem ägyptischen Künstler enthält und erläuterte uns den Ablauf eines koptischen Gottesdienstes, der alles in allem gut drei Stunden dauert. Zur koptischen Kirche in Wilhelmshaven selbst gehören lt. Angaben derzeit gut 30 zumeist Arztfamilien und zu den Gottesdiensten, die jeden Sonntag mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen stattfänden, kämen zudem zahlreiche Familien aus der Umgebung bis etwa 100 km Entfernung, so dass die Kirche dann immer voll sei.

Ehepaar Belamon
Taufbecken

Das Foto links zeigt das Pfarrteam zusammen mit dem Ehepaar Belamon in der koptischen Kirche, rechts das Taufbecken bei den Kopten.

BelamonWillehad

Als letzten Programmpunkt in Wilhelmshaven ging es, erfüllt mit zahlreichen Eindrücken, zurück in die St. Willehad-Kirche, wo in der Seitenkapelle gemeinsam ein Abschlussgottesdienst gefeiert wurde.

 

 

Auf diesem Ausflug und den Fotos fehlen unsere Sekretärinnen, da sie andere Termine bzw. Urlaub hatten.


29.08.2018

Verabschiedung von Pater Baikim (Pressebericht)

Text & Fotos:  Martin Reinholz

Abschied P. Baikim

Wechsel nach Osnabrück -
Pater Baikim verlässt Pfarreiengemeinschaft Miteinander in Lähden

 

Nach fast vierjähriger Tätigkeit als Priester in den Gemeinden Lähden, Lahn und Wachtum hat die Pfarreiengemeinschaft Miteinander, zu der die Kirchengemeinden Ahmsen, Holte, Lahn, Lähden, Vinnen und Wachtum gehören, den Franziskanerpater Baikim Chandra Minj OFM im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes verabschiedet. Pater Baikim geht ab nächstem Jahr in die Schulseelsorge nach Osnabrück.


Gemeinsam zelebrierten Pfarrer Andreas Bleise und Pater Arun den Gottesdienst. Bannerabordnungen des Ferienlagers, der Landjugend, der Frauengemeinschaft und der Holter und Lähdener Kolpingfamilien begleiteten die Feier. Der Chor Cantamus unter der Leitung von Silke Hüring umrahmte die Messe musikalisch. Pfarrer Andreas Bleise dankte Pater Baikim für seine Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Miteinander und wünschte ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute. Gemeindereferentin Maria Thünemann dankte Pater Baikim im Namen des Pastoralteams in der Pfarreiengemeinschaft. „Wir Christen sind immer wieder neu berufen, uns auf den Weg zu machen“, gab Thünemann zu bedenken. Aufbruch sei auch das Thema Pater Baikims. Nach fast vier Jahren in der Pfarreiengemeinschaft Miteinander breche Pater Baikim auf, um den Geist des Friedens auch an andere Ort zu bringen.


Mehr bekommen als gegeben
„Ich nehme nicht Abschied von euch. Ich mache mich auf den Weg“, erwiderte Pater Baikim. Es sei ein „wunderschönes Gefühl“, aufgenommen, geliebt und beliebt zu sein, meinte er. „Ihr habt mir gut getan in meinem geistlichen Leben“, meinte der Franziskanerpater. Er habe in den Jahren in der Pfarreiengemeinschaft mehr bekommen, als er gegeben hätte. Die vergangenen Jahre seien eine „schöne Zeit“ gewesen, nicht nur beim Mitfeiern von Schützenfesten, Hochzeiten und Jubiläen. Dies waren auch Begegnungen bei den Gottesdiensten, Begegnungen mit alten und kranken Gemeindemitgliedern bei der Hauskommunion und beim „Verlust eines lieben Menschen“. Er werde viele Momente der letzten Jahre nicht vergessen, sagte der Inder.

 

Schultüten zum Abschied
Pater Baikim feierte nicht nur mit den Gemeinden Gottesdienste und Andachten, sondern übernahm die Aufgabe als Präses der Kolpingfamilie Holte, engagierte sich in der Kinder- und Jugendarbeit, war in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung tätig, machte Messdienerausbildung und besuchte die Ferien- und Zeltlager der Gemeinden, zählte Schermann die vielfältigen Aufgaben des Geistlichen auf. Darüber hinaus seien die Schilderungen Pater Baikims über die Glaubenspraxis in Indien immer „sehr interessant“. Günter Schermann überreichte Pater Baikim in Anlehnung an seine neue Aufgabe in der Schulseelsorge eine „gut gefüllte“ Schultüte als Abschiedsgeschenk.

 

Ebenfalls eine Schultüte überreichte Lähdens Bürgermeister Franz Strüwing dem Geistlichen zum Abschied. Für die politischen Gemeinden Lahn und Lähden und der Stadt Löningen dankte Strüwing Pater Baikim für seine „offene Art“, mit der er viele Menschen in den Gemeinden erreicht habe. „Wenn Sie es in Osnabrück nicht mehr aushalten, kommen Sie einfach zurück. Sie sind in allen Orten bei uns herzlich willkommen“, sicherte Strüwing dem Franziskanerpater zu.

 

Seit Februar 2015 war Pater Baikim als Priester in der Pfarreiengemeinschaft Miteinander tätig. Zunächst wird er als Praktikant zum Gymnasium Leoninum nach Handrup wechseln, um dann ab dem kommenden Jahr in der Schulseelsorge in Osnabrück zu arbeiten.


23.08.2018

Verabschiedung von Pater Baikim mit doppelter Schultüte

Text:  Maria Thünemann

Pater Baikim

Der Donnerstagabendgottesdienst in Lähden war gut besucht, der grosse Einzug mit Bannern und der Chor Cantamus und ein Saxophonspiel zeigten an, dass es eine besondere Messe war. Nach seiner Einführung im Februar 2015 feierte Pater Baikim seinen Abschied in der Pfarreiengemeinschaft MITEINANDER, um in die Schulseelsorge zu wechseln. In Anspielung auf das Logo des internationalen Messdienertages den Pater Baikim mit Jugendlichen, (in der Messe zu erkennen an mit blauem Shirt) der Pfarreiengemeinschaft besucht hatte, brachte Gemeindereferentin Maria Thünemann den Gedanken des Aufbruchs mit dem Flügelschlag der Friedenstaube in Verbindung. Dankes- und Friedenswünsche folgten.


Pater Baikim nahm den Faden auf und danke seinerseits für die Erfahrungen seiner ersten Jahre hier in Deutschland. Er hatte immer versucht im franziskanischen Sinne zu leben und bat um Entschuldigung, falls etwas missverständlich angekommen sei. Dass er immer gern auch in geselliger Form dazwischen war, zeigte der indische Franziskaner, indem er mit einem Witz seine Worte unter großen Beifall schloss.


Persönliche Fürbitten aus den einzelnen Gemeinden zeigten die Spuren, die Pater Baikim nach 4 Jahren hinterlässt. Im Nachgang der Messe erinnerte Günther Schermann an die Grundpfosten der Franziskaner wie Weltzugewandtheit und der Teilnahme am Alltag der Menschen, was sich deutlich im Wirken von Pater Baikims gezeigt habe. Eine individuelle Schultüte überreichte G. Schermann schließlich dem Pater mit den besten Wünschen für seine zukünftige Arbeit im Bereich Schule.


Ebenfalls eine Schultüte überreichte Franz Strüwing, als Vertreter aller politischen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft und hatte die Lacher auf seiner Seite. Der Inhalt der Tüte enthielt so manchen Rat für die neue Stelle und Geschenke der Punkrockband Civil Courage aus Lähden zeugten von Baikims überkirchengemeindlichem Engagement.


Im Anschluss fand im Jugendheim ein Empfang statt, den die Lähdener Kirchengremien dank der Hilfe aller Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft wunderbar kulinarisch und optisch vorbereitet hatten. Auch hier zeigte die lange Schlange derer, die sich persönlich verabschieden wollten von der Beliebtheit des 39jährigen Paters aus Ahmsen.


Das Pastoralteam um Pastor Bleise, Heike Preut (GA), Maria Thünemann (GR) und Pater Arun wird sich am Donnerstag auf einem Überraschungsausflug von Pater Baikim verabschieden. Mit dabei wird auch Baikims Nachfolger sein, Pater Prasad, der am 04.09.2018 um 19 Uhr in Holte (mit anschließender Begegnung) eingeführt wird.


19.08.2018

Erstkommunionkinder aus Wachtum besuchen Mariä-Himmelfahrts-Messe in Sögel

Text & Fotos:  Marika Hanneken

Soegel

Am Sonntag, 19. August 2018 wurde wie in jedem Jahr das Fest Mariä-Himmelfahrt in Sögel im Rahmen einer Wallfahrt gefeiert. Die Erstkommunionkinder aus Wachtum haben an diesem Gottesdienst teilgenommen. Dies war für die Kinder eine ganz besondere Erfahrung, die Wallfahrtsmesse mitzugestalten und den Weihbischof Johannes Wübben hautnah zu erleben und schließlich noch ein gemeinsames Foto mit ihm zu bekommen.

 

Das Foto oben zeigt die Erstkommunionkinder in der Wallfahrtsmesse in Sögel auf ihren Ehrenplätzen vor dem Altar.

Soegel 2

Die Wachtumer Erstkommunionkinder gemeinsam mit Weihbischof Johannes Wübben.


15.08.2018

Fahrradtour kfd Lahn/Ostenwalde

Fotos & Text:  Heike Preut

Fahrradtour

Richtig SPORTLICH waren am Mittwoch die FRAUEN der kfd aus Lahn/Ostenwalde, denn erst hieß es fleißig Fahrrad fahren und dann wurde auch noch kräftig gebowlt. Aber von Anfang an….

 

Der Vorstand der kfd Lahn/Ostenwalde hatte zur Fahrradtour mit anschließendem Bowling eingeladen. Dieser Einladung waren gut 30 Frauen gefolgt, die sich dann allesamt gut gelaunt am Mittwochnachmittag auf den Weg nach Werlte machten. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wehm ging es direkt weiter zum Bowlingcenter, wo nach einer kurzen Einführung die Kugeln um die Wette rollten. Die Frauen feuerten sich gegenseitig an und frenetischer Jubel brach aus, sobald ein „STRIKE“ erzielt wurde.

 

Fahrradtour 2
Fahrradtour 3

Nach so viel sportlichem Engagement durfte dann natürlich ein leckeres Abendessen im Bowlingcenter nicht fehlen. Leider viel zu früh endete dieser Abend für alle mit der abschließenden Fahrradtour heimwärts. Es waren sich aber alle einig: „Das machen wir nochmal.“


11.08.2018

Messdiener-Neuaufnahme in Wachtum

Text & Fotos:  Marika Hanneken

Messdiener-Neuaufnahme Wachtum

Unsere Kommunionkinder Charlotte Eilers, Anna Hanneken, Bennet Hanneken, Moritz Kollmer, Louisa Middendorf, Luis Peek, Josef Sulikowski, Julian Sulikowski, haben sich auf den Weg gemacht um Messdiener/innen zu werden. Sie möchten sich in den Dienst Jesu und der Gemeinde stellen und am Altar und in verschiedenen liturgischen Feiern dienen.

 

Das „Motto“ der diesjährigen Messdiener-Vorbereitung:
Lieber Gott,
wenn ich das Ministranten Gewand trage, fühle ich mich wohl.
Und ich bin auch ein bisschen stolz, dir dienen zu dürfen.
Ich bitte dich: Hilf mir, meinen Dienst bewusst zu vollziehen.
Lass mich ein Gewinn sein in jeder Feier zu deiner Ehre.
Und wenn ich mein Gewand wieder in den Schrank hänge:
Bleib auch im Alltag bei mir, denn ich möchte in deinem Namen unterwegs sein.
Amen.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Messdiener-Paten, die sich bereit erklärt haben, die frisch gebackenen Messdiener/innen in der ersten Zeit zu begleiten. Weiterhin danken wir Frau Antonia Deters für die tolle und professionelle Messdiener-Vorbereitung.


Das Foto oben zeigt die neuen Messdiener/innen mit ihren Paten sowie Pastor Bleise und Antonia Deters. Hierunter noch zwei Fotos der neuen Messdiener/innen mit Pastor Bleise.

Messdiener 2
Messdiener 3
Lektoren

Auch unsere neuen Lektoren/Fürbittensprecher Lennart Grünloh, Noah Vodde und Anna Hanneken möchten stellvertretend für die ganze Gemeinde die Fürbitten vortragen.

Schön, dass ihr da seid !

Mit eurem Dienst tut ihr etwas sehr Schönes für die Freundschaft mit Jesus, und auch die Gemeinde freut sich über euren Dienst.


01.08.2018

Auf dem Weg zur Ministrantenwallfahrt nach Rom

 

"Suche den Frieden und jage ihm nach“
Ministrantenwallfahrt

Am Sonntagmittag, 29.07.2018, haben sich von Lähden aus 28 MessdienerInnen aus unserer Pfarreiengemeinschaft zusammen mit ihren drei Teamern (Pater Baikim, Stefanie Niehaus und Werner Feldhaus) auf den Weg zur Ministrantenwallfahrt nach Rom gemacht.

Ministrantenwallfahrt 2

Die drei Teamer:

Pater Baikim, Stefanie Niehaus und Werner Feldhaus

Ministrantenwallfahrt 3
Ministrantenwallfahrt 4

Ein erster Stopp war in Osnabrück, wo es um 14:30 Uhr noch einen Aussendungsgottesdienst mit Bischof Bode für alle Minis des Bistums gab. Danach ging es direkt weiter Richtung ROM. Das dortige Ziel war das Hotel Alba, in dem die Minis am Montagnachmittag ankamen. Nach einem kurzen Mahl im Hotel hatten die Jugendlichen dann Zeit für sich und konnten die Umgebung erkunden.

 

Am Dienstag um 18:30 Uhr stand dann das Highlight der Wallfahrt auf dem Plan – die Audienz beim Papst, die im Livestream mit Deutschem Kommentar unter Radio Vatikan verfolgt werden konnte.


Juli 2018

Vorausblick Irland-Fahrt 2019

Irland

„Irland – Grüne Insel, Meer und Mönche“

Per Bus und Schiff durch England und Irland vom 09. bis 18. Juli 2019.

 

Irland ist für vieles gut bekannt, auch als Land vieler Missionare, die auf das Festland zogen und das Christentum u.a. nach Deutschland brachten. Gegenwärtig bräuchte Irland selbst Missionare – Land und Kirche durchleben einen sehr großen Wandel. Die natürliche Schönheit, der kulturelle Reichtum und die irische Lebenskultur gibt es aber noch zwischen Meer und Berg, Stadt und Dorf.

 

Im Juli 2019 gibt es die Möglichkeit, all dies zu erleben und näher verstehen zu lernen. Die Reise geht per Schiff und Bus. Mit Belfast ist ein Ziel aufgenommen, das nicht immer bei Irlandfahrten dabei ist. Sodann gibt es zwei Schwerpunkte für die Republik Irland: Irlands historischen Osten mit der Millionenstadt Dublin und den wild-schönen Westen mit dem Marienheiligtum Knock und den Cliffs of Moher.

 

Pater Greiler arbeitet derzeit als Seelsorger in Dublin und wird die Gruppe begleiten. In seiner Pfarrei, St Therese von Lisieux in Dublin, und am Rock of Cashel wird die heilige Messe gemeinsam gefeiert. Titanic-Museum Belfast, Whiskey-Brauerei in Dublin, weites Land und Hochkreuze, Klosterruinen und Pfarrleben heute, Dublins schönes Zentrum, Fahrten durch England und Irland, Schiffsreise und Fähren – für Abwechslung ist gesorgt !

 

Herzliche Einladung, mit zu fahren und dabei zu sein.

 

>> Flyer mit Infos zur Fahrt