St. Clemens HolteUnbefleckte Empfängnis Mariens LähdenSt. Johannes AhmsenSt. Martinus LahnSt. Antonius VinnenSt. Mariä-HimmelfahrtWachtum
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

2010


25.08.2010  Maristen verabschieden sich in Ahmsen

Unter dem Titel "Tiefer Einschnitt in das geistliche Leben - Bewegender Abschied von den Maristen im Haus der Begegnung Ahmsen" berichtete die Emszeitung in ihrer Ausgabe vom Montag, den 16. August 2010 darüber, dass die Maristen nach 30 Jahren die Leitung im Haus der Begegnung Ahmsen abgegeben haben.

 

Dieser Zeitungsartikel kann hier nachgelesen werden:   Bericht Emszeitung


08.03.2010

Reiz der Folklore

kfd_Reiz-der-Folklore_2010

Zum Weltgebetstag hatten am Wochenende Frauen aller Konfessionen eingeladen. Im gesamten Emsland wurde der Tag in nahezu allen kirchlichen Gemeinden begangen. Auch die katholische Frauengemeinschaft St. Clemens in Holte-Lastrup wirkte daran mit.


Die Lieder und Gebete des Gottesdienstes werden in jedem Jahr von Frauen aus einem andere Land gestaltet. Diesmal waren es Frauen aus Kamerun, die ihre Ideen und Vorschläge zur Ausgestaltung der Messe in die Welt getragen hatten, ganz nach dem Motto „Informiert beten und betend handeln“. Die Frauen von St. Clemens haben den Mittelgang zum Altar mit Requisiten feierlich geschmückt, die stellvertretend für das afrikanische Land stehen. Da finden sich Getreideähren neben Mais, Kakaobohnen und Nüssen. Holzfiguren zeigen Elefanten und Giraffen und symbolisieren damit die Tierwelt. Neben Palmengewächsen erleuchten Kerzen die Szenerie. Auf einer Staffelei findet sich neben dem Altar ein Druck eines Bildes der Künstlerin Reine Claire Nkombo. „Lob dem Ewigen“, hat sie ihr stimmungsvolles und dichtes Bild genannt, das das Leben in Kamerun symbolisieren soll.

 

Tanzend und singend ziehen die Mitglieder der katholischen Frauengemeinschaft, die den Gottesdienst gestaltet haben, in die Kirche ein. Dabei geben sie den Takt auf Rhythmusinstrumenten vor. „Alles, was Atem hat, lobe Gott“, singen sie. Für das Einstudieren der Lieder und der Choreografie hat Renate Schulte gesorgt. Alle tragen bunten Tücher, die sie sich um Schulter und Taille gebunden haben. Lektorinnen tragen Informationen zu Kamerun vor.

 

So erfahren die Gottesdienstbesucher, dass etwa 18 Millionen Menschen in dem Land leben, das etwa ein Drittel größer als Deutschland ist. Neben einer großen ethnischen Vielfalt findet sich dort auch eine große Anzahl an Konfessionen und Religionen.

 

Neben der Information sorgt der Weltgebetstag durch eine Kollekte dafür, dass Projekte umgesetzt werden können. So hat allein das Deutsche Weltgebetstags-Komitee seit 1975 mehr als 5600 Projekte in über 70 Ländern mit insgesamt 53 Millionen Euro gefördert.